Altersvorsorge: Das Rentenpaket bleibt ein heißes Eisen

Im Juli soll sie eigentlich starten, die Rente mit 63, doch heute geht die Diskussion darum mit einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales in die nächste Runde. Die Rente mit 63 sowie die Mütterrente belbien in der GroKo ein heißes Eisen, und über Kritik können sich die Protagonisten nicht beklagen.

Dabei sind es nicht nur die Experten, die die Pläne der Koalition kritisieren, auch in den eigenen Reihen ist die Umsetzung weiterhin heftig umstritten. Die Grünen bezeichnen das Rentenpaket als höchst faulen Kompromiss, mit dem Union als auch die SPD die eigene Klientel beglücken wollen. Die Mütterrente der Union würde dabei aus Beitragsmitteln gezahlt, obwohl dies eigentlich Aufgabe aller Steuerzahler sei. Und im Gegenzug bedient die SPD ihre Klientel mit der Rente mit 63. Versicherte, die 45 Jahre lang in die Rentenversicherung eingezahlt haben, steht demnach ein abschlagsfreien Renteneintritt zu …

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