Berufsunfähigkeit: Lassen die Versicherer ihre Kunden tatsächlich im Stich?

Immer wieder sehen sich Versicherer dem Vorwurf ausgesetzt, Leistungen zu verschleppen und ihre Kunden im Stich zu lassen. Aber stimmt dies tatsächlich? In den Medien und Verbrauchermagazinen im Fernsehen werden regelmäßig Fälle gezeigt, in denen Versicherte ihr Recht erst nach langem Ringen und anwaltlicher Hilfe durchsetzen konnten. Und erst im Januar verursachte ein umfangreichen Artikel unter der Überschrift Im Stich gelassen in Die Zeit erheblichen Wirbel. Nun gab der Branchenverband GDV eine eigene Untersuchung in Auftrag, die zu dem Ergebnis kam: »98 bis 99 Prozent der Fälle werden reibungslos reguliert« …

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Versicherungen: Wenn der Tarife unbezahlbar ist

Wer ein hohes Risko versichern will, muss meist viel dafür bezahlen. Für einige kann es dazu führen, dass der Beitrag für das zu versichernde Risiko unbezahlbar wird. Wie beispielsweise die Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen. Eine Hebamme verdient durchschnittlich 8,50 Euro auf Mindestlohnniveau und muss davon eine private Berufshaftpflichtversicherung bezahlen. Der Handelsblatt-Artikel erklärt, warum das so ist, und weshalb sich wohl auch nichts ändern wird.

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Versicherer wehren sich gegen Nein-Sager-Image

Versicherungen zahlen täglich Millionen an ihre Kunden aus und sind dennoch als Nein-Sager verschrien. Gegen den regelmäßig in den Medien verbreiteten Vorwurf, Leistungen zu verzögern und Versicherungsnehmer hinzuhalten, wehren sie sich vehement. Denn die Versicherer sehen sich als die Guten, die ihre Kunden vor Tricksern, Täuschern und Versicherungsbetrügern schützen. Das Nein-Sager-Image wollen sie nicht länger auf sich sitzen lassen.

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Aufgepasst bei Abtretungserklärung für Abschleppunternehmen

Wie jetzt bekannt wurde, holen sich Abschleppunternehmen ihr Geld lieber vom Kfz-Versicherer als vom ADAC, auch wenn der Kunde explizit den ADAC mit dem Abschleppen beauftragt hat. Denn der ADAC zahlt als Großauftraggeber lediglich eine Pauschale von 65 Euro, über den Schutzbrief des Kfz-Versicherer gibt es aber zwischen 120 und 160 Euro.

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