Helau oder Alaaf: Aufgepasst an den närrischen Tagen

Wie die närrische Zeit auch genannt wird, ob Karneval oder Fasching, Helau oder Alaaf, ausgelassen gefeiert wird überall. Auf ein paar wichtige Dinger sollte aber jeder achten, denn ansonsten kann der Spaß ein jähes Ende finden. Insbesondere bei den Karnevalsumzügen gibt es immer wieder Unfälle mit Sach- und Personenschäden. Die deutschen Versicherer geben deshalb Tipps, welche Versicherung welche Schäden übernimmt:

  • Besucher von Umzügen und Festen haften natürlich für Schäden, die sie selbst verursachen. Bei Schadenersatzansprüchen tritt hier die Privathaftpflichtversicherung ein.
  • Veranstalter eines Karnevalsumzugs sollten sich mit einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung absichern. Die Mitglieder des Festkomitees sichern damit ihre Haftung aus der Kontrolle und der Aufsicht der Veranstaltung ab. Auch Schäden durch das Werfen von Kamellen und anderen vorher genehmigter kleiner Gegenstände, sind abgedeckt.
  • Karnevalsgesellschaften sollten eine Gruppenunfall- und Vereins-Haftpflichtversicherung abschließen. Die vielen Teilnehmer am Umzug sind damit gegen Schäden abgesichert, die bei den Karnevalsumzügen entstehen können.
  • Nehmen Reiter mit ihren Pferden am Zug teil, haben diese in der Regel eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Sie übernimmt die Kosten, wenn das Pferd unerwartet ausschlägt und jemanden verletzt. Der Veranstalter des Zuges muss vorab dafür sorgen, dass nur „umzugsgeeignete“ Pferde verwendet werden.

 

private Haftpflichtversicherungen im Vergleich

Keine Frage: Wer Alkohol trinkt, lässt sein Auto unbedingt stehen. Ansonsten riskiert man nicht nur Bußgelder und Punkte in Flensburg, sondern auch den Kasko-Versicherungsschutz des Autoversicherers, wenn ein Unfall passiert.

Überdies kann der Auto-Haftpflichtversicherer bis zu 5.000 Euro Regress fordern. Nichts anderes gilt natürlich auch bei Drogenkonsum, den die Polizei mit Schnelltests nachweisen kann. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.versicherung-und-verkehr.de und www.dont-drug-and-drive.de.