Risiken bei Anlagen zur Altersvorsorge minimieren

Sicherheit sollte bei der Altersvorsorge an oberster Stelle stehen. Schließlich soll das Sparen für später einen möglichst sorgenfreien Lebensabend garantieren. Welche Kriterien für eine sichere Anlage sprechen, erklärt die Initiative "Altersvorsorge macht Schule", an der sich die Bundesregierung, die Deutsche Rentenversicherung und weitere Partner beteiligen.


Vor allem gilt: Je höher die versprochenen Renditen einer Anlage, desto höher das Risiko. Eine gute Orientierung für die Wahl von sicheren Anlagen sind die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen. Derzeit liegen die Zinsen bei 3,4 Prozent. Jährliche Renditen von zehn und mehr Prozent dagegen sind in der Regel nur mit hochspekulativen Anlagen erzielbar - und mit dem Risiko von Teil- oder Totalverlust. 


Realistische Renditen allein sind aber noch keine Garantie für Sicherheit. Enthält die Anlage Aktien, ist deren Anteil entscheidend: Je höher die Aktienquote, desto höher auch das Schwankungsrisiko für die Erträge. Wer sicher sein will, dass er zumindest das ausgezahlt bekommt, was er investiert, braucht Anlagen mit garantiertem Kapitalerhalt. Diesen bieten alle Produkte, die Riester-zertifiziert sind. Neben diesen Punkten sollte aber etwa auch hinterfragt werden, ob der Anbieter solvent ist - und wie die eigenen Einlagen im Falle einer doch eintretenden Zahlungsunfähigkeit geschützt sind. 


"Altersvorsorge macht Schule" empfiehlt grundsätzlich, in verschiedene Anlageformen zu investieren, um damit das Risiko zu streuen. 


Ausführliche Informationen zu allen Aspekten der zusätzlichen finanziellen Absicherung fürs Alter gibt es in den Kursen von "Altersvorsorge macht Schule". Mehr dazu finden Sie auch im Internet unter www.altersvorsorge-macht-schule.de oder telefonisch unter 0800 10004800.