Riester-Rente: Besonderheiten in der Altersteilzeit

Wer in Altersteilzeit wechselt, kann auch weiter mit einer Riester-Rente für den künftigen Ruhestand vorsorgen. Welche Veränderungen sich dabei für die Höhe des Eigenbeitrags ergeben, erklärt die Initiative „Altersvorsorge macht Schule“, an der die Bundesregierung, die Deutsche Rentenversicherung, die Volkshochschulen und andere Partner beteiligt sind.

Die vollen staatlichen Zulagen von 154 Euro gibt es dann, wenn vier Prozent des Vorjahreseinkommens in den Riester-Vertrag eingezahlt werden. Im ersten Jahr der Altersteilzeit werden die Beiträge also noch am Gehalt des Vorjahres bemessen. Ab dem zweiten Jahr zahlen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen die Beiträge aus dem geminderten Altersteilzeitentgelt. Hier wird nur der steuer- und sozialversicherungspflichtige Bruttolohn berücksichtigt. Aufstockungsbeträge, die steuer- und versicherungsfrei sind, fließen nicht in die Berechnung der Beiträge.

 

Die Initiative „Altersvorsorge macht Schule“ weist zudem darauf hin, dass in den Mindesteigenbeiträgen bereits die staatlichen Zulagen eingerechnet werden und so vom Sparer selbst ein geringerer Betrag als vier Prozent des Bruttogehalts aufgebracht werden muss.

Ausführliche Informationen zu allen Aspekten der zusätzlichen finanziellen Absicherung fürs Alter gibt es in den Kursen von „Altersvorsorge macht Schule“. Mehr dazu erfahren Sie auch im Internet unter  www.altersvorsorge-macht-schule.de oder telefonisch unter 0800 10004800.