Direktversicherung bringt Steuervorteile

Jeder Beschäftigte hat das Recht, einen Teil seines Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) zu investieren – die sogenannte Entgeltumwandlung. Rund die Hälfte aller Arbeitnehmer in Deutschland nutzt diese Regelung und erhält dadurch später eine Betriebsrente. Ein möglicher Durchführungsweg ist dabei die Direktversicherung. Das Swiss Life Thema des Monats Juli stellt unter www.swisslife.de/vorsorge diese besondere Art der Lebensversicherung aus Sicht der Arbeitnehmer vor, zeigt Vorteile anhand von Rechenbeispielen auf und erklärt wichtige Fachbegriffe wie Beitragsbemessungsgrenze und Portabilität.

„Das Prinzip der Entgeltumwandlung ist einfach: Vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers fließt ein Teil direkt in seine Altersvorsorge“, erklärt Hubertus Harenberg, Spezialist für betriebliche Altersversorgung bei Swiss Life. „Dadurch ergeben sich für ihn viele Vorteile. Er sorgt für ein finanzielles Ruhestandspolster und spart gleichzeitig Steuern und Sozialabgaben. Denn bei der Entgeltumwandlung über eine Direktversicherung können Arbeitnehmer bis zu 2.592 Euro im Jahr steuer- und sozialabgabefrei in eine Betriebsrente investieren. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar weitere 1.800 Euro steuerfrei in den Vertrag einfließen. Das bedeutet, dass bis zu 4.392 Euro im Jahr vom Bruttogehalt für die Rente angespart werden können, ohne dass das Finanzamt hiervon einen Anteil fordert.“


Dabei ist eine Direktversicherung kein Produkt von der Stange, sondern kann flexibel auf die Anforderungen des Versicherten zugeschnitten werden. Zusatzversicherungen wie Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenschutz sind möglich. Neben den klassischen Tarifen sind auch fondsgebundene Produkte auf dem Markt. Ein weiterer großer Vorteil: Bei einem Jobwechsel kann die Direktversicherung in der Regel auf den neuen Arbeitgeber übertragen und damit fortgeführt werden.