Immer schön geschmeidig bleiben

Die Riester-Rente passt sich vielen neuen Lebensumständen problemlos an


Ob Erziehungszeit, Phasen der Arbeitslosigkeit oder Wechsel in die Selbstständigkeit - die Riester-Rente macht fast alle großen und kleinen Wendungen im Leben mit. Damit ist sie eine der flexibelsten Vorsorge-Möglichkeiten, so die Initiative "Altersvorsorge macht Schule", an der sich die Bundesregierung, die Deutsche Rentenversicherung und weitere Partner beteiligen. 


Kaum eine Biografie verläuft immer geradeaus, kein Lebenslauf ist vorhersehbar. Gut, wenn sich da so langfristige Planungen wie die eigene Altersvorsorge flexibel halten lassen. Mit der Riester-Rente geht's auch weiter, wenn es im Job gerade mal nicht weiter geht. Ob eher unfreiwillig durch Arbeitslosigkeit oder gewollt in Zeiten der Kindererziehung - wer versicherungspflichtig in der Rentenversicherung ist, bleibt unmittelbar förderberechtigt und kann problemlos weiterriestern. Selbstständigen wie auch allen anderen, die nicht pflichtversichert sind, steht das Riestern über den förderberechtigten Ehepartner offen. 


Dieses so genannte "Huckepack-Verfahren" hat den Vorteil, dass es zwar einen eigenen Vertrag voraussetzt, aber keine eigenen Beiträge. Wird das Geld also einmal knapp, können die eigenen Zahlungen einfach ausbleiben - und die Zulagen fließen trotzdem. Alle anderen können ihre Riester-Verträge vorübergehend beitragsfrei stellen und jederzeit weiterführen, wenn es finanziell wieder besser aussieht. Für sie gibt es in dieser Beitragspause allerdings keine Zulagen. 


Was Riester noch kann und vieles mehr zur zusätzlichen Altersvorsorge erklären die Kurse von "Altersvorsorge macht Schule", bundesweit an den Volkshochschulen. Alle Infos und Termine unter www.altersvorsorge-macht-schule.de.