Das Risikoprofil jedes Einzelnen entscheidet über die individuelle Altersvorsorge

Aktien, Rentenversicherung oder Sparbuch? Verbraucher sollten bei der Wahl der eigenen Altersvorsorge ihre persönliche Risikobereitschaft berücksichtigen. Vor dem Vertragsabschluss sollten sich Sparer fragen, ob sie bereit sind, für höhere Renditen auch entsprechende Risiken zu akzeptieren, oder ob sie schon geringe Verluste nervös machen und die Sicherheit der Anlage im Vordergrund steht. Je nach Risikotyp kommen unterschiedliche Altersvorsorge-Produkte in Frage:

Wer Sicherheit und garantierte Erträge möchte, entscheidet sich am besten für Anlagen wie Tagesgeld, Bundeswertpapiere und Sparbuch oder Sparplan mit regelmäßigen Einzahlungen.
Für Sparer, die für Extra-Renditen auch geringe Kursrisiken und Zinsschwankungen in Kauf nehmen, eignen sich Rentenfonds und festverzinsliche Wertpapiere.
Anleger, die ein höheres Risiko akzeptieren und auch von Kurs- und Währungsgewinnen profitieren wollen, können in europäische Renten- und Aktienfonds investieren. 
Wer nicht auf sichere Erträge sondern auf hohe Kurs- und Währungsgewinne setzt, für den können sich Aktien der europäischen und weltweiten Märkte eignen. 

"Altersvorsorge macht Schule" empfiehlt, gleichzeitig in verschiedene Anlageformen zu investieren, um damit das Risiko zu streuen. Der Großteil des Geldes kann so sicher angelegt werden. Und ein kleinerer Teil kann dann auch mit höherem Risiko investiert werden.

Diese Meldung ist Teil der Reihe Vorsorgetipps