Versorgung aus einer Hand

Allianz Private Krankenversicherung geht neue Wege in der integrierten Versorgung: Kooperation mit Sana Klinik München-Sendling und Orthopädischer Chirurgie München gestartet / Patienten profitieren von Versorgung aus einer Hand / Garantie auf ärztliche Leistungen

Gelenkschäden sind eine Volkskrankheit, Operationen keine Seltenheit: Jedes Jahr werden in Deutschland bei etwa 335.000 Menschen neue Knie- oder Hüftgelenke eingesetzt. Bevor es aber zum chirurgischen Eingriff kommt, stehen die Betroffenen vor einigen organisatorischen Herausforderungen: OP-Klinik und Reha-Einrichtung müssen ausgewählt, die entsprechenden Behandlungstermine koordiniert werden. Für viele keine leichte Aufgabe.

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) bietet ihren Kunden, die ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk benötigen, deshalb ab sofort die "Versorgung aus einer Hand" an: Auf Wunsch werden sie von der Voruntersuchung über den operativen Eingriff und die anschließende Rehabilitation bis zur Nachsorge begleitet. Ein persönlicher Ansprechpartner, der sich um alle Kundenbelange kümmert, nimmt dabei den Versicherten die Organisation sämtlicher Abläufe ab.

Um diese Hand in Hand gehende Behandlung zu gewährleisten, haben Allianz Private, die Sana Klinik München-Sendling und die Orthopädische Chirurgie München (OCM) einen Kooperationsvertrag für ein integriertes Versorgungskonzept unterzeichnet. Die Kooperation startet zunächst als Pilotprojekt in Bayern.

Einzigartiges Versorgungskonzept

Entscheidet sich ein APKV-Kunde für die Teilnahme an der integrierten Versorgung, übernehmen die Ärzte der OCM in der Klinik Sana Sendling zunächst Voruntersuchung und Operation. Sobald die Patienten dazu bereit sind, werden sie für das anschließende Reha-Programm in die Reha-Einrichtung der OCM verlegt.

Dr. Olaf Tidelski, Fachbereichsleiter Leistungs- und Gesundheitsmanagement bei der Allianz Privaten, erklärt: "Kein anderer privater Krankenversicherer bietet seinen Kunden derzeit ein solch umfassendes Versorgungsprogramm auf dem Gebiet der Knie- und Hüft-Totalendoprothetik. Die Kunden können das Programm nutzen, müssen aber nicht. Sie haben weiterhin das Recht auf freie Arzt- und Krankenhauswahl."

Eine Teilnahme am Kooperationsprogramm bringt jedoch Vorteile: Der Aufenthalt in Klinik und Reha-Einrichtung verkürzt sich, da die Ärzte der OCM alle Behandlungsschritte selbst vornehmen, überwachen und aufeinander abstimmen. Zudem kommt Patienten die stark vereinfachte Zahlungsabwicklung zugute, denn die Leistungen werden zwischen Krankenversicherung, Klinik und Ärzten direkt verrechnet. Die Patienten müssen sich damit nicht um den Zahlungsablauf mit der Krankenversicherung kümmern.

Chirurgische Eingriffe mit Qualitätsgarantie

Für die Allianz Private Krankenversicherung steht die Qualität der Behandlung an erster Stelle - sie soll kein leeres Versprechen, sondern messbar sein. Deshalb wurden die Leistungserbringer - die Klinik und die Ärzte - nach strengen Kriterien ausgewählt. Alle Leistungserbringer sind verpflichtet, Nachweise über vorhandene Zertifizierungen und die Teilnahme an Qualifizierungs- und Fortbildungsveranstaltungen zu erbringen. In der stationären Versorgung müssen sie zudem eine Mindestanzahl an durchgeführten Operationen vorweisen. Dr. Gabriel Wasmer, ärztlicher Leiter der OCM, bekräftigt: "Wir sind von der hohen Qualität unserer Leistungen überzeugt und geben daher auch eine Garantie."

Das neue Konzept zur integrierten Versorgung ist Teil des Programms GesundheitsLotsen>>® der APKV. Dieses Programm verfolgt das Ziel, vor dem Hintergrund steigender Kosten im Gesundheitswesen und der demographischen Entwicklung den Gesundheitsmarkt von morgen zu gestalten: Service und Qualität für die Versicherten sollen verbessert, dabei aber gleichzeitig die Ausgaben im Griff behalten werden.

Dr. Tidelski ist überzeugt: "Durch unsere neue Kooperation erhalten unsere Kunden exklusive Serviceleistungen, umfassende Betreuung aus einer Hand und eine qualitativ hochwertige Versorgung. Unsere Partner profitieren durch höhere Auslastung ihrer Kapazitäten. Dies ermöglicht einen Kostenvorteil, den wir an unsere Versicherten weitergeben können -in Form von langfristig bezahlbaren Beiträgen."