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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 10:12 Uhr |
Private Krankenversicherung versus Gesetzliche Krankenkasse
Zum Jahreswechsel wurden die Beiträge für viele privat Krankenversicherte deutlich angehoben, insbesondere für Bestandskunden. Liegen die Beitragssteigerungen für neu abgeschlossene Tarife im Schnitt bei 4,4 Prozent, sind langjährig Versicherte von Erhöhungen um 40, zum Teil sogar 60 Prozent, betroffen. Viele privat Versicherte drängen daher wieder zu den gesetzlichen Krankenkassen.
Doch wer wechseln will, hat kaum Möglichkeiten, außer durch Tricks. Dieser Frage nimmt sich die Süddeutsche im Artikel Ich bin privat, holt mich hier raus an.
Das Manager-Magazin beschäftigt sich mit der Wechselfrage im Bericht Jeder vierte Privatpatient würde wechseln und befragte sowohl Gesetzliche Kassen, die eine verstärkte Nachfrage privat Versicherter erhalten, als auch die PKV, die erklärt, dass die Privaten mehr Kunden aus der GKV gewinnt als umgekehrt.
Der Tagesspiegel geht einen Schritt weiter und stellt im Artikel Der Wettlauf der Konkurrenten die Frage, ob das duale System eigentlich nicht längst überholt ist.
Drei interessante Berichte, die es wert sind, gelesen zu werden.
Private Krankenversicherer im Vergleich
Gesetzliche Krankenkassen im Vergleich
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Dienstag, den 03. Januar 2012 um 09:02 Uhr |
Wann zahlt die Kaskoversicherung und wann nicht
In der Kfz-Versicherung werden Schäden am eigenen Fahrzeug durch die Kaskoversicherung beglichen. Der Versicherer zahlt aber nur dann (vollständig), wenn keine grobe Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz vorliegt. Vor der Neuregelung des VVG (Versicherungsvertragsgesetz) blieb der Versicherungskunde häufig auf seinem Schaden sitzen. Das neue VVG jedoch hat das Alles-oder-nichts-Prinzip ersatzlos gestrichen und für diese Fälle eine Quotelung vorgesehen, d. h., der Autoversicherer darf im Falle der groben Fahrlässigkeit die Zahlung nicht vollständig verweigern sondern muss den Schaden je nach Schwere des Vergehens zumindest teilweise regulieren.
Kfz-Versicherungen mit Ausschluss der groben Fahrlässigkeit im Vergleich
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Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 13:31 Uhr |
Streitfall: Wann Versicherungen gekündigt werden können
Mit dem vor drei Jahren in Kraft getretenen neuen Versicherungsvertragsgesetz (VVG) wurden die Laufzeiten für langfristige Versicherungsverträge reduziert. Demnach dürfen Versicherungsverträge nicht mehr über 5 Jahre sondern lediglich über 3 Jahre Bindung abgeschlossen werden. Doch einige Versicherer, hier insbesondere die Provinzial Rheinland, interpretieren den Gesetzestext zu ihren Gunsten und behaupten, dass es für Altverträge Übergangsfristen gäbe. Im Gesetz ist davon jedoch nichts zu finden ...
Musterbriefe zur Kündigung von Versicherungsverträgen
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Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 09:11 Uhr |
Marktcheck Berufsunfähigkeitsversicherung
Für fast jeden Erwerbstätige ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung unabdingbar. Denn wer durch Krankheit oder Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, erhält aus dem Vertrag eine monatliche Rente. Doch manche Versicherungsgesellschaft versucht, sich mit Tricks ums Zahlen zu drücken.
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Donnerstag, den 29. September 2011 um 09:21 Uhr |
Streit um Vermittler-Provisionen in der privaten Krankenversicherung
Sowohl Verbraucherschützer als auch die privaten Krankenversicherer wollen die von der schwarz-gelben Koalition ab 2012 geplante Deckelung der Provisionen in der PKV aufschieben. Beide betonen, dass das Gesetz besser ausgearbeitet werden und kein Schnellschuss erfolgen sollte. Nach den Plänen der Koalition, soll die Provisionshöhe ab Januar 2012 auf acht Monatsbeiträge begrenzt werden. Einig ist sich der Verbraucherverband mit einzelnen Krankenversicherern darin, Provisionsexzesse in Zukunft unmöglich zu machen. Eine Stellungnahme des PKV-Verbands leigt noch nicht vor …
Private Krankenversicherer im Test
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