| Optionstarife in der privaten Krankenversicherung gewinnen an Bedeutung |
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| Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 13:15 Uhr |
Optionstarife in der privaten Krankenversicherung gewinnen an BedeutungBundesgesundheitsminister Rössler will die Wartezeit bei einem Wechsel in die private Krankenversicherung auf ein Jahr verringern. Zur Zeit muss ein gesetzlich versicherter Angestellten dreimal in Folge die Versicherungspflichtgrenze in Höhe von derzeit 49.950 Euro im Jahr überschreiten, bevor er in die PKV wechseln kann. Nach den Plänen der Koalition soll die Wartezeit künftig nur noch ein Jahr betragen. Durch die beabsichtigte Verkürzung der Wartezeit gewinnen sogenannte Optionstarife an Bedeutung. Der Abschluss eines Optionstarifes garantiert einem gesetzlich Versicherten den späteren Wechsel in die private Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das heißt, es besteht eine Aufnahmegarantie mit der Sicherheit die Option in eine Krankenvollversicherung , Pflegepflichtversicherung und/oder Krankentagegeldversicherung umzuwandeln, wenn der Versicherte die Einkommensvoraussetzungen erfüllt. Die verkürzte Wartezeit gibt dem GKV-Versicherten dann die Möglichkeit, ihre Option schneller wahrnehmen zu können. Vergleich privater Krankenversicherungen Optionstarife geben je nach Versicherungsgesellschaft zudem bereits zusätzliche Leistungen wie beispielsweise die Chefarztbehandlung beim Krankenhausaufenthalt oder eine Auslandsreisekrankenversicherung. Den Optionstarif abschließen können pflichtversicherte Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung und ebenso deren nicht berufstätige Ehegatten und Kinder. Die wählbare Zusatzleistungen differieren je nach Versicherer
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