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Falsche Versorgungslücke bei Rentenberechnungen Drucken E-Mail
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News - Pressespiegel
Dienstag, den 20. Juli 2010 um 15:31 Uhr

Falsche Versorgungslücke bei Rentenberechnungen

Bank- und Versicherungskunden wird oft und gern ausgerechnet, wie viel Geld diesen im Alter fehlt. Und meist bieten sie dann auch die beste Lösung an, eine private Vorsorge. Indes sind die Berechnungen der computergestützten Analyse meist falsch. Im Beispiel eines 49-Jährigen Kunden errechnete seine Bank eine Versorgungslücke zu Beginn seines Ruhestandes mit 65 Jahren von circa 1000 Euro monatlich. Die Lücke sollte er durch eine Basisrente ausgleichen. Sein Versicherungsmakler kam auf 750 Euro fehlenden Geldes und riet zu einer Riester-Rente. Der verunsicherte Kunde fragte dann bei einer Verbraucherzentrale nach, die den Fehlbetrag auf circa 850 Euro festsetzte. Drei Experten mit drei verschiedenen Ergebnissen ...

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