| Altersvorsorge zu selten guter Vorsatz |
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| News - Branchennews |
| Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 10:35 Uhr |
Altersvorsorge zu selten guter Vorsatz15. Dezember 2009 – Denn sie wissen, was sie nicht tun! HanseMerkur-Studie: Junge Erwachsene kennen ihre Versorgungslücke. Aber nur wenige nehmen sich vor, sie bald zu schließen.Jeder zweite (48 Prozent) junge Erwachsene unter 36 glaubt, noch nicht genug für die Altersvorsorge zu tun. Doch zu selten wird aus dieser Einsicht ein guter Vorsatz: Nur etwa jeder zehnte (9,9 Prozent) in dieser Altersgruppe plant, im neuen Jahr private Vorsorgeverträge abzuschließen. Gerade einmal vier Prozent wollen noch in diesem Jahr aktiv werden. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage* im Auftrag der HanseMerkur Versicherungsgruppe. Immerhin mehr als jeder vierte (28 Prozent) der jungen Erwachsenen wäre grundsätzlich bereit, sich finanziell einzuschränken oder auf Konsum zu verzichten, um mehr Geld für die private Altersvorsorge einsetzen zu können. Informationen zur Altersvorsorge
"Junge Menschen stecken in einem Dilemma: Sie wissen, dass sie dringend etwas tun müssen. Aber die Wirtschaftskrise hat sie verunsichert – sie scheuen langfristige Verträge und vertagen das Thema private Altersvorsorge erst einmal", kommentiert Eberhard Sautter, Vorstand der HanseMerkur Versicherung. "Damit ist aber nichts gewonnen. Im Gegenteil: Anstatt zu warten, lohnt es sich, noch vor Jahreswechsel einen Riestervertrag abzuschließen, um sich die staatlichen Zulagen für 2009 zu sichern. Durch flexible Beitragszahlungen kann die Ansparrate dann später an die Lebenslage angepasst werden." |



