| Hinterbliebenenschutz oft nicht ausreichend |
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| News - Branchennews |
| Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 13:31 Uhr |
Hinterbliebenenschutz oft nicht ausreichend22.10.2009 - Der Verlust des Partners ist ein schwerer Schicksalsschlag, der nicht wieder gut zu machen ist. Sind die Hinterbliebenen jedoch finanziell abgesichert, müssen sie sich zumindest keine Sorgen um laufende Kosten wie Miete, Lebenshaltung und Darlehen machen. Allerdings verlassen sich viele ausschließlich auf die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung und wissen nicht, dass diese, sofern man auf sie Anspruch hat, bei weitem nicht die entstandene finanzielle Lücke schließen. Unter www.swisslife.de/vorsorge veranschaulicht Swiss Life im Thema des Monats „Hinterbliebenenschutz“, wie leicht Angehörige in eine wirtschaftliche Notlage geraten können und nimmt die verschiedenen Vorsorgeformen wie gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche Altersvorsorge oder private Lebens- und Rentenversicherung unter die Lupe. Informationen zur Altersvorsorge In vielen Fällen erhalten Angehörige eine Hinterbliebenenrente, sofern der Verstorbene Mitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung war. Doch nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Zum Beispiel müssen mindestens fünf Jahre Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt worden sein. Wie lange die Leistungen gezahlt werden und wie hoch sie sind, hängt darüber hinaus u. a. vom Alter des Verwitweten ab. Beispielsweise hat ein Hinterbliebener, der jünger als 45 Jahre ist und keine Kinder erzieht, Anspruch auf 25 % der Rente des Ehepartners – allerdings nur zwei Jahre lang. Informationen zur Altersvorsorge Führt man sich den Leistungsumfang der gesetzlichen Rentenversicherungen vor Augen, wird deutlich, dass eine zusätzliche Vorsorge unumgänglich ist. Doch welche Form der Hinterbliebenenabsicherung ist die richtige? Im Swiss Life Vorsorge-Know-how unter www.swisslife.de/vorsorge bietet der Versicherer einen Überblick über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten und zeigt anhand eines konkreten Rechenbeispiels die Brisanz des Themas auf.
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