| Deutsche Rentenversicherung wehrt sich gegen Studienergebnisse der Bild-Zeitung |
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| News - Branchennews |
| Mittwoch, den 14. Oktober 2009 um 12:37 Uhr |
Deutsche Rentenversicherung wehrt sich gegen Studienergebnisse der Bild-ZeitungBerlin (ots) - Die Deutsche Rentenversicherung nimmt zu den heute in BILD veröffentlichten Berechnungen des Instituts von Professor Börsch-Supan, das zu einem großen Teil von der Versicherungswirtschaft finanziert wird, wie folgt Stellung: Die Gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland ist anders als private Alterssicherungssysteme nicht unmittelbar von der Finanzkrise betroffen. Da die Rentenversicherung im Umlageverfahren finanziert wird, müssen die eingehenden Beiträge nicht am Kapitalmarkt angelegt werden und können demzufolge auch nicht von Wertverlusten betroffen sein. Lediglich die Nachhaltigkeitsrücklage wird am Kapitalmarkt angelegt, allerdings nur bei Kreditinstituten, die einem inländischen Einlagensicherungsfonds angehören. Rentenversicherung im Vergleich Die Modellrechnungen von Professor Börsch-Supan, die aufgrund der Krise von langfristig geringeren Renten ausgehen, sind nur dann nachvollziehbar, wenn man unterstellt, dass die Krise das Lohnniveau nicht nur kurzfristig sondern auf längere Dauer absenkt. Hierfür gibt es aber keinen ökonomisch plausiblen Grund. |



