| Verkehrstipps zum Schulbeginn |
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| News - Branchennews |
| Montag, den 10. August 2009 um 16:17 Uhr |
Verkehrstipps zum SchulbeginnMit dem Ende der Sommerferien machen sich deutschlandweit täglich wieder rund 8,5 Millionen Schüler auf den Weg zur Schule. Gerade für die Schulanfänger unter ihnen, die mit dem Straßenverkehr noch nicht vertraut sind, birgt der Schulweg viele Gefahren. Ohne die Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer kann es schnell zu Unfällen kommen - im schlimmsten Fall mit langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Zwar bietet die gesetzliche Unfallversicherung Schutz während der Schulzeit und auf dem Schulweg, allerdings ereignen sich rund 70 Prozent aller Unfälle in der Freizeit. Eltern sollten daher mit einer Kinder-Unfallversicherung vorsorgen. Schulbeginn - Fuß vom GasStolz strahlende Gesichter, bunte Schultüten und orange Baseballkappen - daran werden auch diesen Sommer wieder rund 700.000 Erstklässler zu erkennen sein. Der Einstieg in die Lernwelt geht für viele der Kleinen auch mit ersten eigenen Schritten im Straßenverkehr einher. Und wer den Schulweg allein bestreiten kann, möchte oft auch in der Freizeit ohne elterliche Begleitung zur Freundin oder zum nahegelegenen Fußballplatz gehen. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn der Straßenverkehr ist besonders für Kinder und Jugendliche sehr gefährlich. Zwar ist die Unfallrate in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken, dennoch starben 2008 immer noch 102 Kinder infolge von Verkehrsunfällen, 4.872 wurden schwer verletzt. Die Straße ist kein SpielplatzWelch verheerende Folgen Verkehrsunfälle für Kinder haben können, haben auch die von AXA und DEKRA durchgeführten Crashtests zum Thema "Kinder auf Achse" ergeben. "Die umhergewirbelten Kinder-Dummys haben auf erschreckende Weise verdeutlicht, was im schlimmsten Fall passieren kann", sagt Thomas Jäckel, Experte für Kraftfahrtversicherungen von AXA. "Gleichzeitig können wir durch die gewonnenen Kenntnisse darüber aufklären, wo es besonders gefährlich ist und in welchen Situationen Kinder im Straßenverkehr noch besser geschützt werden müssen." Rund um die Uhr versichertWird ein Kind in einen Verkehrsunfall verwickelt, ist das schon schlimm genug. Geschieht der Unfall noch dazu in der Freizeit, können für die Eltern große finanzielle Belastungen entstehen: Denn ein Unfall mit langfristigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen kann beispielsweise mit einem behindertengerechten Umbau der Wohnung und damit mit hohen Kosten verbunden sein. Daher ist eine private Kinder-Unfallversicherung unentbehrlich. Dieser Versicherungsschutz gilt rund um die Uhr, überall auf der Welt. Im Ernstfall kann sogar ein Leben lang eine monatliche Rente gezahlt werden, falls das Kind als Unfallfolge etwa keinen Beruf erlernen oder ausüben kann. Die Risiko-Unfallversicherung von AXA leistet bereits ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent. Zusätzlich gibt es Leistungen wie das Krankenhaustagegeld. Dieses wird bei Kindern unter zwölf Jahren sogar doppelt gezahlt, um die Unterbringung eines Elternteils im Krankenhaus zu ermöglichen. Mit den eingeschlossenen Assistance-Leistungen übernimmt AXA außerdem die Kosten für eventuell nötige Rettungs- und Transportmaßnahmen. Schritt für Schritt zu mehr VerkehrssicherheitTrotz aller Gefahren ist es wichtig, dass Kinder lernen, den Weg zur Schule oder zu Freunden selbst zu bewältigen. Denn jeder selbst gemeisterte Weg bringt wichtige Erfahrungen mit sich und schult das eigene Verkehrsverhalten. Um Gefahren vorzubeugen, sollten Eltern bereits vor der Einschulung mit ihrem Nachwuchs das richtige Verhalten im Straßenverkehr üben. AXA gibt Tipps, wie Verkehrsunfälle vermieden werden können. Denn oberstes Ziel ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern weiter zu senken - und dazu kann jeder Verkehrsteilnehmer einen Beitrag leisten. Von Seiten der Eltern:
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