| Die wichtigsten Versicherungen für den IT-Dienstleister |
|
|
| News - Branchennews |
| Donnerstag, den 09. Juli 2009 um 13:19 Uhr |
Die wichtigsten Versicherungen für den IT-Dienstleister
Besonders IT-Unternehmer müssen jedoch die vielfältigen Risiken der Informationsbranche kennen und bewusst absichern. Zumal das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) inzwischen Vorstände und Geschäftsführer für Versäumnisse und mangelnde Risikovorsorge persönlich verantwortlich machen kann. Sicherheit gibt´s nicht als DownloadBei der Absicherung des Unternehmens müssen IT-Dienstleister zahlreiche Risiken berücksichtigen, die innerhalb und außerhalb ihres Einflussbereiches liegen. Neben den möglichen Sach- und Personenschäden zum Beispiel durch einen Brand spielen vor allem Vermögensschäden beim Kunden eine Rolle. Diese können durch defekte Produkte oder Fehler von Mitarbeitern des IT-Unternehmens entstehen. Hard- und Software stellen die Basis für die Entwicklung und Ausführung von Dienstleistungen dar. Kommt es zu Schäden an der Hardware oder sind Programme und Daten nicht verfügbar, kann das mit hohen Reparatur- und Wiederherstellungskosten verbunden sein. Wenn zum Beispiel Internetseiten ausfallen, Daten von Viren befallen werden, eine Software Fehler aufweist, Programme abstürzen oder von einem Mitarbeiter versehentlich Daten gelöscht werden, kann das für den Unternehmer teuer werden - vor allem, wenn solche Fehler nicht rechtzeitig entdeckt werden. Risiken einplanen - Gefahren abwendenBei der Vielzahl der Risiken ist eine entsprechende Absicherung notwendig, um die finanziellen Folgen von Schäden schultern zu können. In der Branche ist jedoch die Ansicht, dass Maßnahmen zur IT-Sicherheit mit hohen Investitionen verbunden sind, weit verbreitet. Gefahrenquellen zu erkennen und Risiken zu minimieren, ist in erster Linie aber eine Frage eines guten Präventionsplans, den der Unternehmer in konkrete Vorkehrungen umsetzen muss. Ob der Betrieb richtig versichert ist, lässt sich am besten mit Hilfe eines fachkompetenten Versicherungsvermittlers klären. Als Faustregel lässt sich festhalten: Schäden, die die Existenz gefährden, müssen durch Versicherungen abgedeckt sein. Nur Risiken, die der Unternehmer im Notfall auch selbst tragen kann, sollten im Eigenrisiko bleiben. Die AXA Versicherung, die sich unter anderem auf Versicherungen für die IT-Branche spezialisiert hat, stellt im Internet einen speziellen Risikocheck zur Verfügung (www.axa.de/it-check). Mit dem kostenlosen Check gewinnt der Unternehmer eine erste Einschätzung seiner Risiken. Eine individuelle Beratung ersetzt der Test allerdings nicht: Ein persönliches Gespräch mit einem Fachmann sollte zusätzlich erfolgen. Ebenso sinnvoll ist bei großen Betrieben eine Risikoanalyse vor Ort, um eventuelle Gefahrenquellen zu ermitteln: Dabei überprüfen Spezialisten wie Brandschutzingenieure die physikalische Sicherheit der Serverräume und Rechenzentren. Danach kann die Versicherung eine maßgeschneiderte Lösung zur Absicherung des Betriebs erarbeiten. ![]() Bei den unzähligen Spezialthemen, mit denen sich Unternehmer aus der IT-und Software-Branche beschäftigen müssen, bleiben wichtige Angelegenheiten wie Versicherungen und Vorsorge nicht selten auf der Strecke. Besonders IT-Unternehmer müssen jedoch die vielfältigen Risiken der Informationsbranche kennen und bewusst absichern. Quelle: "AXA Konzern AG".
Die wichtigsten Versicherungen für IT-Dienstleister im ÜberblickHaftpflichtversicherung Der Rundum-Schutz von AXABei der Auswahl des individuellen Versicherungsschutzes sollten IT-Unternehmer darauf achten, dass der Versicherer spezielle Kompetenzen für die IT-Branche aufweist. AXA bietet beispielsweise spezielle Beratungs- und Absicherungsangebote für die IT- und Softwarebranche an - der Unternehmer kann verschiedene Versicherungen kombinieren und somit alle relevanten Risiken zuverlässig abdecken. Die konkret auf die IT-Branche zugeschnittenen Versicherungen lassen sich durch bestimmte Bausteine erweitern und berücksichtigen so den individuellen Bedarf des jeweiligen Unternehmens. Ergeben sich Änderungen im Unternehmen, kann der IT-Unternehmer seine Versicherung ohne Probleme mit weiteren Bausteinen anpassen. Da die Versicherung den Unternehmer im Idealfall dauerhaft begleitet, sind Risiken so bedarfsgerecht abgedeckt.
|




